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Reisebericht Embudu Village (Süd-Male Atoll) vom 08. - 23. März 2009
Buchung: Hotelplan – Pauschalreise

Vorweg: Wir waren 2004 bereits einmal auf Embudu und wussten daher was uns erwartet. Gemütliches am Strand liegen kam bei uns nicht an 1. Stelle. Wir wollten uns eine Auszeit vom hier herrschenden Winter nehmen, hauptsächlich Sonne tanken, Tauchen und Schnorcheln. Das Wetter war die ganzen 14 Tage über traumhaft. Das Meer war sehr ruhig und klar und präsentierte sich in intensiven Farben. Die Wassertemperatur betrug beim Tauchen 28/29° (herrlich!).

An-/Abreise: Direktflug mit Belair ab Zürich nach Male Dauer: 8 Std. 50 Min. Der Flug verlief ohne besondere Vorkommnisse.
Rückflug: Von Male via Goa nach Zürich (Zwischenstopp in Goa. Verlassen des Flugzeugs nicht möglich). Der Flug von Goa nach Zürich hat dann – aufgrund von heftigen Gegenwinden – nochmals ca. 9.0 Std. gedauert. Ein Non-Stop Flug ist logischerweise vorzuziehen.

Ankunft in Male: Da sich Embudu in Sichtweite von Male befindet, ca. 8 km vom Flughafen entfernt, dauert die Überfahrt mit dem Boot ca. 45 - 50 Min. Die Bootsfahrt ist bei ruhigen Verhältnissen schön und kurzweilig (Delfinsichtungen sind keine Seltenheit).
Auf der Rückreise sind wir dann mit dem Schnellboot gefahren. Die Fahrt dauerte sodann nur noch ca. 35 Min. Allerdings noch mit ein paar Stopps - wegen der Delfine.

Ankunft: Übliches Prozedere (Begrüssungscocktail, Ausfüllen der Unterlagen etc.) und Einladung zu einer Info von der Tauchschule abends um 18.00 Uhr.
Embudu ist gut organisiert und alles wird recht zügig abgewickelt. Gleich nach dem „Check in“ geht’s dann mit dem Kofferträger Richtung Bungalow.
Embudu hat Male-Zeit. Das bedeutet: Sonnenaufgang gegen 6.00 Uhr und Sonnenuntergang gegen 18.00 Uhr.

Insel/Strand/Bungalow: Die Insel ist ca. 350 x 150 m gross und kann in ca. 18 Min. zu Fuss umrundet werden (jedoch an den wenigsten Stellen direkt am Strand). Das Inselinnere ist dicht mit Palmen und sonstigen tropischen Pflanzen bewachsen.
Der Grossteil der Insel ist leider von einer Mauer umgeben. In unmittelbarer Sichtweite befindet sich u.a. Embudu Finolhu Taj Exotica und auch Male selber ist zu sehen. Wobei wir die Nähe zu Male nicht als störend empfunden haben (Fluglärm haben wir keinen wahrgenommen). Embudu hat leider keine freistehenden Bungalows (alles Reihenbungalows). Insgesamt gibt es ca. 125, was für die Grösse der Insel recht viel ist. Die dichte Bebauung und die dadurch sehr eingeschränkte Privatsphäre sind dann auch sicherlich die grössten Nachteile des Inselchens.
Auf Embudu unterscheidet man zwischen 3 Haupt-Bungalowkategorien: Wasserbungalow, Superior-Bungalow (mit Klimaanlage), Standard-Bungalow (ohne Klimaanlage). Grundsätzlich geht es natürlich auch ohne Klimaanlage. Nebst dem Kühlungseffekt ist die Klimaanlage jedoch auch dafür gut, die Feuchtigkeit ein wenig fernzuhalten bzw. dafür zu sorgen, dass die Sachen besser trocknen (sehr hohe Luftfeuchtigkeit). Die Wasserbungalows (ebenfalls Reihenbungalows) sind optisch – zumindest von aussen betrachtet  - nicht so überzeugend. Letztendlich ist dies aber Geschmackssache (der Mehrpreis hält sich in Grenzen).
Leider musste seit unserem letzten Besuch auch vor den Bungalows 26 – 31 eine Mauer errichtet werden und ein direkter Zugang zum Meer ist daher dort nicht mehr möglich. Auch sind an etlichen Orten Sandsäcke aufgestapelt. Zwar gibt es immer noch ein paar schöne Strandabschnitte und Strandbuchten aber es ist leider nicht gewährleistet, dass jeder Urlauber ein schönes, privates Liegeplätzchen mit direktem Zugang zum Meer findet.
Uns haben die Bungalows Nr. 26 - ca. 40 am besten gefallen (bzw. die Lage dieser Bungalows). Die stets begehrten Nummern um die 78 fanden wir jetzt nicht so toll. Auf dieser Seite ist es auch windiger und das Meer einiges unruhiger als auf der anderen Seite.
Sehr schön ist die grosse Sandbank und Lagune im Westteil der Insel. Von dort kann man auch prima den Sonnenuntergang beobachten. Wie bereits zu Beginn erwähnt, hatten wir ja grosses Wetterglück. Auch die Sonnenuntergänge waren grösstenteils sehr eindrücklich. Die tollen Farbkombinationen – verursacht durch die untergehende Sonne - haben eine ganz besondere Stimmung geschaffen.

Unser Bungalow: Wir bekamen Bungalow Nr. 27 zugewiesen und waren damit sehr zufrieden. Gleich bei der Lagune und der grossen Sandbank.
Die Bungalows sind einfach und zweckmässig eingerichtet. Leider sehr hellhörig und ohne offenes (= maledivisches) Bad.
Zimmerausstattung: bequemes Bett, Schrank, Telefon, Tischchen mit 1 Stuhl, Kühlschrank (ohne Inhalt bzw. ohne Minibar) und Klimaanlage. Die dortige Thermoskanne wird vom Roomboy 2x täglich mit Trinkwasser aufgefüllt.
Das Badezimmer ist ebenfalls zweckmässig (mit Dusche und Fön). Etwas störend ist, dass die Wand vom Wohn-/Schlafraum zum Badezimmer hin nicht hochgezogen ist (ca. 1 Meter offen nach oben). Ist nicht ganz so, als wenn die Toilette im Zimmer wäre, aber geht in diese Richtung. Jeder Superior-Bungalow hat zudem eine kleine Terrasse mit 2 Plastikstühlen und einem „Holzgestell“.
Liegestühle sind nicht zwingend vor jedem Bungalow anzutreffen. Da diese jedoch sehr unbequem sind, ist dies kein allzu grosser Verlust (ganz rückenunfreundliche Liegeschalen).
Unser Bungalow war in einem guten Zustand. Der Roomboy kam 2x täglich (morgens und abends) und wir haben den Bungalow jeweils in einwandfreiem Zustand vorgefunden.

Bar/Strandbar: Relativ grosse Bar mit zusätzlichen Tischchen im Sand sowie einer Holzterrasse direkt am Strand. Auf der Holzterrasse ist es sehr schön (von dort aus kann man immer sehr viel Fisch beobachten). Leider hat die Terrasse kein Dach resp. Sonnenschutz. Bei heissem Wetter ist diese daher erst am späteren Nachmittag zu empfehlen.
Grundsätzlich ist das Personal von der Bar sehr bemüht. Allerdings kann es vorkommen, dass man ein wenig länger auf die Bestellung bzw. das Unterschreiben warten muss. Wer nicht warten will, kann das Getränk aber auch an Bar selber holen und auch dort unterschreiben. Die Getränkepreise sind sehr moderat. Eine 1,5L Flasche Wasser kostet USD 2.00.

Restaurant: Das Restaurant wurde vor nicht all zu langer Zeit umgebaut und ein wenig vergrössert. Insgesamt ist das Restaurant schön; wobei es am Tag ein wenig kalt und dunkel wirkt.
Man erhält am 1. Tag einen Tisch zugeteilt, den man den gesamten Urlaub über behält (sofern man nicht um einen Wechsel bittet). Die meisten Tische sind 4er Tische. Auf speziellen Wunsch gibt es auch einen 2er-Tisch (sofern diese noch frei sind). Wenn man jedoch nette Tischnachbarn hat, ist so ein 4er-Tisch eine ganz gute Sache. Und ja, wir hatten ganz prima Tischnachbarn und haben uns immer darauf gefreut, die Erlebnisse vom Tag etc. auszutauschen. An dieser Stelle ein „Hallo“ an Uschi und Roland. War wirklich super mit Euch!
Zum Essen: Tja, bekanntlich ein heikles Thema. Alle 3 Mahlzeiten in Buffetform. Mir hat das Essen ganz gut geschmeckt. Meine bessere Hälfte war nicht immer ganz so zufrieden…
Frühstück: Verschiedene Brotsorten, Brötchen, Toast, süsse Teilchen, Butter, 1 Sorte Käse, 2 Sorten Marmelade, Eierstation (für frische Omeletts), manchmal Croissants (sehr gut), Dosenfrüchte, süsse Säfte, Milch, eine Art Cornflakes etc.
Mittagessen: Täglich Suppe, Salatbuffet, div. Fleischgerichte, fast täglich Reis, Fisch, Gemüse etc. und ein Dessertbuffet (generell etwas zu süss – aber auch immer etwas Leckeres dabei).
Abendessen – verschiedene Themenabende: Italienischer Abend, asiatischer Abend etc. Tja, da wurde es manchmal etwas schwierig. Wer Huhn in verschiedenen Varianten, Fisch und Reis mag, ist schon mal auf der sicheren Seite…Nicht so „experimentierfreudige“ Esser tun sich evtl. an manchen Abenden etwas schwer. Wie auch immer: verhungern wird auf Embudu sicherlich niemand. Wobei es trotzdem zu empfehlen wäre, nebst den „exotischen“ Speisen wenigstens 1 Ausweichmenu (z.B. Nudelgericht) anzubieten.
Das Restaurant (inkl. Geschirr, Tischdecken etc.) war sehr sauber und gepflegt. Mit unserem Tischkellner waren wir sehr zufrieden. Er war zwar eher von der ruhigen Sorte, jedoch sehr nett und aufmerksam.

Aufenthaltsraum, Inselshop, Rezeption/Coffee-Shop/Spa: offener Aufenthaltsraum (Coffee-Shop) mit kleinem Bücherregal, Juweliershop, Inselshop und Rezeption. Die genannten Einrichtungen wurden seit unserem letzten Besuch neu gestaltet bzw. renoviert und sind schön geworden. Spa ist ebenfalls vorhanden. Dazu können wir jedoch nichts sagen (nicht besucht).

Ausflüge/Animation: Es werden div. Ausflüge angeboten (Besuch Male, Inselhopping etc.). 1x in der Woche Disco sowie ein Informationsabend veranstaltet von der Tauchschule.
Zu unserer Zeit hat eine „Diverland-Night“ stattgefunden. Das Tauchboot wurde im Korallengarten „parkiert“ und ab 21.00 Uhr gab’s auf dem geschmückten Boot Getränke und Musik (inkl. ein Gratisgetränk = ein grünes „Etwas“ aus der Tauchflasche). Und das natürlich alles bei wunderschönem Sternenhimmel.

Hausriff/Schnorcheln: Embudu hat – und ist zu Recht auch bekannt dafür - ein sehr fischreiches und interessantes Hausriff. Wenn man will, kann man die Insel komplett umschnorcheln. Das dauert dann aber ein Weilchen (Ausnahme: beim Roland geht das ganz fix;-).
Das Hausriff ist leicht erreichbar (mehrere Ein-/Aussteige) und bietet viel. Sehen kann man grundsätzlich alles (Kleinfische, Fischschwärme, Schildkröten, Napoleons, Muränen, Haie und sogar Walhaie). Ja, ich bin ca. 4 Min. mit einem jungen Walhai (ca. 2 1/2m) am Hausriff entlang geschnorcheltJ.
Sehr interessant war die Strecke vom Einstieg „32“ zu den Wasserbungalows. Rund um die Wasserbungalows gibt’s immer viel zu sehen. Auch ganz tolle und grosse Fischschwärme. Nachmittags hat die Strömung meistens stark zugelegt und ohne Flossen ist von einer Schnorcheltour am Hausriff strengstens abzuraten. Ist schon erstaunlich, wie viel Kraft das Wasser haben kann; sogar in der Lagune hat es manchmal mächtig gezogen (und das bei fast ruhiger Wasseroberfläche).
Korallen: Im Vergleich zu 2004 haben sich die Korallen nur unmerklich erholt (wobei dies schwierig zu beurteilen ist). Insbesondere der Korallengarten erschien uns fast noch farbloser als vor 5 Jahren. Leider war die Sicht dort konstant ziemlich schlecht (sehr sandig).
Ziemlich schöne Korallen kann man aber auch als Schnorchler sehen. Entweder beim Einstieg 32 links oder beim Eingang Bootssteg (bei der Bar) Richtung Bojen oder rechts dem Hausriff entlang. Angeblich befindet sich in dieser Richtung (jedoch ein wenig weiter draussen) ein Manta-Platz. Wobei zu unserer Zeit leider keine Mantas vor Ort waren (auch beim Tauchen nicht).
Genereller Tipp: Früh morgens, ca. 7.30 Uhr, ist eine Schnorcheltour sehr empfehlenswert. Unglaubliche Fischsuppe! Auch bei Dämmerung gegen 17.00 Uhr ist sehr viel Fisch unterwegs.
Ganz süss waren die vielen Baby-Schwarzspitzenriffhaie (teilweise waren das fast schon Teenager), die täglich ihre Runden ganz nah am Ufer ziehen. Am besten kann man diese von den Bootsstegen aus beobachten.

Tauchen (Diverland Embudu): Gut organisierte und grosse Tauchbasis. Das Leihmaterial ist in gutem Zustand. Schade ist, dass man keine Box und dadurch kein zugeteiltes Leihmaterial erhält. Vor jedem Tauchgang holt man sich somit ein anderes Leih-Jacket, einen anderen Atemregler etc. Das „System“ (Zusammenbauen vor der Tauchbasis, teilweise wieder Abbauen und auf dem Boot erneut zusammenbauen…) ist ein wenig mühsam. Flasche mit montiertem Jacket, Bleigurt sowie der gepackten Tasche (diese stellt die Tauchbasis zur Verfügung) werden dann von der Boots-Crew mittels Karren zum Boot gebracht. Vor der Abfahrt wird das Material verteilt. Das geht so: Die Nummern von Flasche und Tasche werden ausgerufen. Bei über 20 Tauchern ist das fast schon wie an einem „Bingo-Nachmittag“ (Tank twenty-one, tank seventeen, Bag thirty-two etc.). Auch nicht vergessen sollte man die Nummer des Bleigürtels (ja, sogar dieser hat eine Nummer).
Embudu hat schöne und abwechslungsreiche Tauchspots (Drift-Dives, Haiplätze, Überhänge, Hart- und Weichkorallen-, Schildkrötenplatz etc.). Da ist für jedermann etwas dabei: vom Anfänger bis hin zum erfahrenen Taucher. Wir hatten durchwegs sehr schöne Tauchgänge, wobei die fast idealen Verhältnisse sicherlich einen wesentlichen Teil dazu beigetragen haben. Des öftern bekamen wir dann auch – nach dem Strömungs-Check - folgende Worte zu hören: „almost no currency, visibility very good“ (fast keine Strömung, Sicht sehr gut). Da lacht das Taucherherz! So ein Tauchschein ist halt schon eine gute Sache!
Nitrox (12 L) ist leider nicht „for free“ (zu unserer Zeit gegen Euro 3 Aufpreis pro Tauchgang).
Die Tauchlehrer/Tauchguides waren sehr nett, hilfsbereit und kompetent. Die Briefings fielen teilweise ein wenig knapp aus (das Wesentliche wurde jedoch gesagt). Folgende Tauchplätze haben uns am besten gefallen: Canyon, The Wall und Turtle Reef.
Auf den grossen Tauchbooten haben bis zu 30 Taucher Platz. Diese sind mit Toilette, Dusche (zum Ohren ausspülen) und Sonnendeck ausgestattet.

Sehr hilfsbereit und aufgeschlossen sind übrigens auch die Jungs von der Boots-Crew. Die Boots-Crew ist erfolgreich bemüht, den Tauchern möglichst viel zu bieten. So haben wir des öftern – statt möglichst rasch zur Insel zurück zu fahren – noch eine kleine Sightseeing-Tour gemacht. Die uns u.a. in die wunderschöne Lagune bei Embudu Finolhu geführt hat, wo wir dann ca. 30 Min. Aufenthalt hatten, vom Boot ins Wasser springen und ein wenig baden konnten. Die Lagune ist wirklich ein Traum – unbeschreiblich! Ein anderes Mal wurden Delfinschulen gesichtet, die wir dann mit dem Boot begleitet haben oder wir haben vorsichtig einen grossen Barrakuda ein Stück weit begleitet. Sehr schöne, eindrückliche Erlebnisse!

Gäste: Hauptsächlich aus D, CH, A, F und GB (sowie vereinzelte asiatische Gäste).
Personal: Das Personal war durchwegs nett und sehr hilfsbereit.
Inseltiere: viele Katzen (über 10 Katzen sind auf dieser kleinen Insel zu viele….)

Fazit: Unsere Bedenken vor Reiseantritt, ob wir etwa von Embudu – nachdem wir zwischenzeitlich ein paar komfortablere Malediven-Ressorts besucht haben – enttäuscht sein werden, haben sich zum Glück nicht bewahrheitet. Das grossartige Wetter und die super Verhältnisse beim Tauchen haben sicherlich auch einen wesentlichen Teil dazu beigetragen, dass uns Embudu sehr gut gefallen hat. Die vor nicht all zu langer Zeit neu renovierten Einrichtungen (Restaurant, Rezeption, Aufenthaltsraum etc.) sind schön geworden und haben die Insel aufgewertet. Wir haben uns in der lockeren Atmosphäre sehr wohl gefühlt.
Dennoch sollte man sich bewusst sein, was man bucht bzw. was man antrifft.
Die dichte Bebauung, die einfachen Reihenbungalows und die Strandsituation sind sicherlich nicht jedermanns Vorstellung von einer Malediven-Insel. Embudu gehört jedoch zu den günstigeren Ressorts und das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt unserer Meinung nach. Wir können Embudu all jenen empfehlen, die gerne einen aktiven (viel Schnorcheln und Tauchen) Urlaub verbringen möchten und keinen Wert auf Luxus legen. Urlauber, die in erster Linie relaxen wollen, sind gut beraten, eine Luftmatratze mitzunehmen.